Fortlaufende Änderungen Buchhaltung                   Stand 29.06.18 
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01.02.17: DB (TBANK) - Mahnung bei abgelehnter Kreditkarte und SEPA-Mandat

   In der Vergangenheit wurden Zahlungen per TBANK (DB)-Lauf eingezogen, wenn
   im ersten Schritt eine vorhandene Kreditkarte (K-Seite) abgelehnt wurde.
   Systemseitig wurde dann die in den Stammdaten hinterlegte Zahlart z.B. "E"
   (SEPA-Zahlart) und das dazugehörige gültige SEPA-Mandat dafür verwendet.

   Zukünftig berücksichtigt das TBANK (DB) diese Vorgänge nur soweit, dass
   keine Einzüge mehr generiert werden. Stattdessen wird für den jeweiligen
   offenen Posten eine Mahnung erzeugt.
   Für die Erstellung der Mahnungen gelten die in den Stammdaten hinterlegten
   Fristen.
   Diese Fristen können dafür genutzt werden, um mit dem Kunden in Verbindung
   zu treten.

   (Programm: TBANK / Doku: db.txt)
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06.02.17: DB (TBANK) - Erstellung im Hintergrund, Spool

   Es ist jetzt möglich DB (TBANK) -Läufe im Hintergrund, per Spoolauftrag
   aufzusetzen.
   Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation DB.TXT, Kapitel
   "DB (TBANK) im Hintergrund (DBHIOK)"

   (Programme: TBANK/DBHIOK / Doku: db.txt)
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28.02.17: AGINKA - Abrechnungsdaten im CSV-Format

   Im Pkt. 2 Abrechnungsdaten löschen können jetzt neu die abgerechneten 
   TP-Vorgänge im CSV-Format bereitgestellt werden.
   Nach Eingabe "C" in Zeile

   "Abrechnungsdaten Löschen (Ausl.) / letzte Abrechnung Rücksetzen (L/A/R) C"

   erscheint zusätzlich "CSV-Liste drucken ? (J/N)":

Abrechnungsdaten Löschen (Ausl.) / letzte Abrechnung Rücksetzen (L/A/R):  C_

von / bis Abrechnungsdatum: __.__.__ / __.__.__   Uhrzeit:   __:__
von / bis Agenturnummer   :   ______ /   ______
von / bis Agenturkette    :    _____ /    _____   Lfdnr. : _1 - 99
Rechnr.-Liste             : __________________________________________________

CSV-Liste drucken ?               (J/N)   _  <----!!!!!!
Anzahl der bearbeiteten Datensätze    :

   Die CSV-Dateien werden in diesem festen Format auf Basis der Daten aus dem
   Pkt. 5 "Vorgänge bearbeiten", in eine vorher ausgewählte Druckdatei 
   "gedruckt":

   8011;06.12.16;15:38;1109466;950,00;27,50;77,00;14,63;119,13

   Hier die lesbare Form aus dem Pkt. 5 "Vorgänge bearbeiten"

Abrechnungsdaten bearbeiten                                 Währung :
---------------------------
 Rech.Nr   Agnr.     DAtum  REch.Betrag    Prov.Frei    Prov.Mwst       MWst.
 1109466  __8011  06.12.16  _____950,00  ______27,50  ______77,00  _____14,63 __
       J   15:38  __.__.__  ________,__  ________,__  ________,__  _______,__


   Zusätzlich wird der zu zahlende Provisionsbetrag je Vorgang (hier: brutto
   119,13) angezeigt.

   Im Loggfile des AGINKA (AGILOG) wird die Erstellung der CSV-Datei dokumen-
   tiert:

06.12.16 16:03.50 User        PCUSER.WBS      AGINKA ANFANG **************
06.12.16 16:04.02 User        PCUSER.WBS       CSV-Datei      <DRUCKER>
         ABRECH.DATUM: 06.12.16 - 06.12.16    ZEIT: 00:00
         VON/BIS AGNR: 008011/008011  KETTE:      /       LFD: 01/99
         RECHNR.-LISTE:
06.12.16 16:04.04 User        PCUSER.WBS     DATENSAETZE BEARBEITET:       2
06.12.16 16:04.06 User        PCUSER.WBS      AGINKA ENDE ****************

   Hinweis:
   --------
   Um ein versehentliches Rücksetzen/Löschen (L/A/R) zu vermeiden, sind diese
   Eingaben mittels PDEFT-Code, Seite 6 "AGINKA Abrech. löschen" zu schützen.
   Über das CODPRG können diese Eingaben bestimmten Personen/Personenkreisen
   zugeordnet werden.
   Ist ein PDEFT-Code vergeben, ist nur noch die Eingabe C und die Erstellung
   im CSV-Format möglich.

   Ohne CODPRG-Berechtigung bzw. mit falschem PDEFT-Code erscheint bei Ein-
   gabe L/A/R diese Meldung:

           +--------------- Fehlende Berechtigung ----------------+
           !                                                      !
           !Die gewählte Funktion ist nur mit gültiger Codeeingabe!
           !möglich !                                           _ !
           !                                                      !
           +------------------------------------------------------+
 
   (Programm: AGINKA / Doku: aginka.txt)
------------------------------------------------------------------------------- 
02.03.17: ABLIBU - ITT Abrechnungsdatei, zusätzliche Variante

   Im Prg. ABLIBU ist es jetzt möglich eine zusätzliche Variante zu nutzen,
   um ITT Abrechnungsdateien zu verarbeiten.

   Beim Einlesen prüft das ABLIBU welche Variante vorliegt. Eine Fest-
   legung in den Parametern ist nicht notwendig.

   (Programm: ABLIBU / Doku: ablibu.txt)
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07.03.17: BUPARA / REPRUF - Mandantenübergreifende Rechnungsprüfung

   Im Prg. BUPARA kann jetzt neu auf der Seite 2 im Feld 43 Mandanten-Ver-   
   rechnung ein Buchhaltungskonto hinterlegt werden.
   Es dient dazu, um im Prg. REPRUF mandantenübergreifend Rechnungen prüfen
   zu können. 

   Wird bspweise im Mandanten 1 ein Einkauf vorgangsbezogen verbucht und soll 
   dieser Einkauf aus einem anderen Mandanten z.B. 2 gezahlt werden, wird  
   dieses Konto als Verrechnungskonto bei Prüfung im Prg. REPRUF zwischen 
   den beiden Mandanten bebucht. 
   Im Falle der mandantenübergreifenden Rechnungsprüfung ist im Zahlmandant
   (hier: 2) das Verrechnungskonto im BUPARA zu hinterlegen.
   Ferner ist das Prg. REPRUF im Zahlmandant (hier: 2) aufzurufen um die 
   Rechnung die im Mandanten (hier: 1) verbucht wurde, zu prüfen. 

   Der offene Posten wird im Mandanten 1 ausgeglichen und im Mandanten 2 über
   dieses Konto gebildet und auf das 19er Zahlkonto umgebucht.

   (Programme: BUPARA/REPRUF / Dokus: bupara.txt/repruf.txt)
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16.03.17: BUIMP - neue Variante 5

   Das Prg. BUIMP wurde um eine neue Variante 5 erweitert.
   Hier können jetzt mit Hilfe eines zusätzlichen Formates, "Belege" ver-
   arbeitet werden.

   Details zu diesem Format incl. Datensatzstruktur entnehmen Sie bitte
   der Dokumentation BUIMP.TXT.

   (Programme: BUIMP / Doku: buimp.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
27.03.17: BUPARA / REPRUF - Mandantenübergreifende Rechnungsprüfung

   Zusätzlich zum Eintrag vom 

   07.03.17: BUPARA / REPRUF - Mandantenübergreifende Rechnungsprüfung

   wurde der Journalsatz, der bei Umbuchung erzeugt wird, wie folgt geändert:

   Im Feld Kostenstelle (hier: Mandant 1) wird der Mandant angezeigt auf den
   der jeweilige Betrag umgebucht wurde (hier: 2), MA02.
   Das Feld "Buchungstext" wird in beiden Mandanten mit der Eingabe aus dem
   Feld "Rechnungsnr.", Prg. REPRUF gefüllt.        
   
   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
29.03.17: ZWFKTO - Weitere Eingaben von Kunden-Sonderkonten

   Im Prg. ZWFKTO können neu, weitere Kunden-Sonderkonten für zweifelhafte
   Forderungen hinterlegt werden. 

   Zusätzlich zu den bisherigen Kennzeichen A-Z können jetzt unter den
   Kleinbuchstaben a-z und den Ziffern 0-9 weitere Konten erfasst werden.

   Ist für ein Kennzeichen kein Konto hinterlegt, erscheint bei Eingabe im
   Kundenstamm die Meldung: hier z.B. "X"

          "Zum Kennz X ist in keinem Mandanten ein Konto hinterlegt!"

   Die bisherige Abarbeitung des Prg. ZWFKTO bleibt unverändert.

   (Programme: ZWFKTO und etliche weitere/ Doku: zwfkto.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
30.03.17: BUPARA / REPRUF - Mandantenübergreifende Rechnungsprüfung

   Zusätzlich zum Eintrag vom

   27.03.17: BUPARA / REPRUF - Mandantenübergreifende Rechnungsprüfung

   wird jetzt im Empfängermandant (hier: 2), in der Kostenstelle der Ur-
   sprungsmandant angezeigt (hier: MA01)

   Angezeigt werden die Mandanten in der Kostenstelle nur in dem Journalsatz
   bei Umbuchung über das Verrechnungskonto aus dem BUPARA, Seite 2, Zeile 43.
   Bei der weiteren Umbuchung im Empfängermandanten wird die Kostenstelle
   nach den üblichen Kriterien gebildet. 

   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt)
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04.04.17: HSJT - Übernahme in die Buchhaltung nach Abreisedatum

   Die Programmparameter (PP im Haltefeld) des HSJT sind um ein neues Feld
 
   - Ab-Reisedatum  

   erweitert worden.
 
   Hier kann ein Datum hinterlegt werden, welches das jeweilige Abreisedatum
   TP-A-seitig, Zeile 20, bei Übernahme in die Buchhaltung prüft.
   Übernommen werden Vorgänge nur, mit Abreisedatum ab dem hier festgelegten
   Zeitpunkt. 
   
   (Programm: HSJT / Doku: q.txt)
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24.04.17: AGINKA - Erweiterung "agilog"
   
   In der AGINKA-Loggdatei "agilog" wird nun mitgeschrieben, wenn eine abzu-
   rechnende Agentur gesperrt ist (SPERRE oder ZAHLART "W"). Der Ausschluss
   dieser Agenturen selbst wird in den AGINKA-Parametern definiert (wie bis-
   her). Neu ist, dass es nun einen Eintrag in der Loggdatei gibt:

     TT.MM.JJ HH:MM.SS <User>        Agentur 012300 ist gesperrt

   Somit ist per Logdatei agilog ersichtlich, dass bestimmte Agenturen
   nicht abgerechnet wurden, obwohl die sonstigen Selektionen ansonsten
   "gepasst" hätten.

   (Programm: AGINKA / Doku: aginka.txt)
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04.05.17: DB (TBANK) - Einzug bei abgelehnter Kreditkarte und SEPA-Mandat

   Ergänzend zum Eintrag vom 01.02.17
   
   "DB (TBANK) - Mahnung bei abgelehnter Kreditkarte und SEPA-Mandat"

   ist es jetzt möglich, die Beträge im SEPA-Lastschriftverfahren einzuziehen.

   Wird TP-A-seitig das Feld 18B mit der Zahlart "E" manuell gefüllt bzw.
   geändert, werden dann die Beträge per SEPA-Lastschrift, erstellt im Prg.
   TBANK (DB) eingezogen. Es gilt das SEPA-Mandat aus dem Kundenstamm.
   Bei Einsatz des Prg. KUSTZU und Verweis, d.h. Eintrag der LFD, TP-A-seitig,
   unterhalb Zeile 16 KUNDEN-NR, kann auf das dort hinterlegte SEPA-Mandat
   verwiesen werden.

   (Programm: TBANK / Doku: db.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
23.05.17: HSJT - Übernahme in die Buchhaltung nach Abreisedatum

   Die Erweiterung vom 04.04.2017

          "HSJT - Übernahme in die Buchhaltung nach Abreisedatum"

   wurde ergänzt.

   Im Pkt. 3 EINZELNE RECHNUNGEN des HSJT konnten trotz der Einschränkung
   nach Abreisedatum manuell Vorgänge in die Buchhaltung übernommen werden
   die vor diesem Abreisedatum lagen.
   
   Dies ist mit dieser Erweiterung nicht mehr möglich.

   Beim Versuch erscheint jetzt diese Meldung

                           "Stichtag: TT.MM.JJ" 
 
   mit der Anzeige des Stichtags, hinterlegt in den Parametern des HSJT,
   Feld "Ab-Reisedatum". Eine Bestätigung mit "#" und Übernahme in die
   Buchhaltung ist nicht möglich.

   (Programm: HSJT / Doku: q.txt)
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30.05.17: HSJT - Wiedervorlagekennzeichen "R" nicht löschen.

   Die Programmparameter (PP im Haltefeld) des HSJT sind um eine weitere 
   Einstellungsmöglichkeit erweitert worden.
   Im neuen Feld

                         "R nicht löschen" 
   
   kann mit Eingabe "J" festgelegt werden, dass das Kennzeichen "R", TP-A-Seite,   Feld 12 Wiedervorlage nach manueller Übernahme im Pkt. 3 EINZELNE RECHNUNGEN
   nicht gelöscht wird.
   Ist das Feld leer oder mit "N" gefüllt, wird das Kennzeichen gelöscht.

   (Programm: HSJT / Doku: q.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
30.05.17: BUPARA / HSJT - Verbuchung Q-Sätze auf Hin- und Rückflugdatum

   Im Prg. BUPARA, Seite 1, Zeile 14 FPDAT.BUCH. können mit Eintrag "Z", 
   neu, Q-Sätze auf das jeweilige Hin- und Rückflugdatum verbucht werden.

   Die Q-Sätze sind zu diesem Zweck, in der L-Sektion des Flugstamm im je-
   weiligen Hin- bzw. Rückflug anzulegen.
   Nur wenn die Q-Sätze in dieser Sektion angelegt sind, erfolgt die Ver-
   buchung auf das jeweilige Hin- und Rückflugdatum. 
   Andere Satzarten wie z.B. L-Sätze werden nicht berücksichtigt.

   (Programm: BUPARA / Doku: bupara.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
06.06.17: TRKTO - Übertrag der zusätzlichen Texte im Journalsatz

   Im Journal können durch Aufruf "T" Journalsätze um vier zusätzliche Text-
   zeilen ergänzt werden:

KURZ   ART TEXT
______  _  ____________________________________________________________________
______  _  ____________________________________________________________________
______  _  ____________________________________________________________________
______  _  ____________________________________________________________________

   Diese werden nach Übertrag der Salden in das neue Geschäftsjahr durch das
   Prg. TRKTO bei den Journalsätzen die die EB-Werte abbilden, angezeigt.

   Bedingung ist, dass die jeweils zu übertragenen Konten im Kontenplan (FB-2)
   im Feld "a) offene Posten     = *  Saldo   = S" mit "*" gekennzeichnet
   sind. Nur bei Einzelbuchungen ("*") können diese zusätzlichen Texte über-
   tragen werden.      
                       
   (Programm: TRKTO / Doku: trkto.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
21.06.17: KASSE - Kassenbericht drucken 

   Im Prg. KASSE kann im Pkt. 3 der Kassenbericht für jede Kasse gedruckt
   werden.
   Ist die CODPRG Funktion "KASSE SB" vergeben, können nur die User-/innen
   im Pkt. 3 Kassenberichte für eine andere Kasse ausdrucken.
   Der Aufruf des Pkt. 3 ohne dieses CODPRG Berechtigung ist zwar möglich, 
   das angezeigte Konto im Feld "KONTONUMMER" kann nicht geändert werden.

   (Programm: DRKASS / Doku: codprg.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
04.08.17: DTSEPA - geänderter Kontoauszug

   Die Parameter des DTSEPA (Aufruf PP im Haltefeld) sind um eine weitere
   Eingabemöglichkeit, "Faelligdatum in Auszug drucken", ergänzt worden.

   Hier kann festgelegt werden, ob die Spalte "FAELLIG" unterdrückt, bzw.
   wie bisher auf dem Kontoauszug (Pkt. 2 im DTSEPA) gedruckt oder nicht 
   gedruckt werden soll.
   Diese Einstellung gilt für Zahlungen die NICHT im Prg. TBANK (DB) erstellt
   wurden.
   Bei Zahlungen aus LZN und ZAHLU/DZ wird die Spalte "Fällig" unterdrückt.
   Zahlungen aus den Programmen TBANK (DB) und KDRUKT (DK), Unterpunkt 
   A KTO-AUSZUG führen diese Spalte nicht mit. Daher auch keine Unterdrückung.

   Folgende Eingaben sind möglich:
   ------------------------------
   J  = (Fehlwert) Datum wird gedruckt
   N  = Datumspalte entfällt

   In diesem Zusammenhang erscheint jetzt neu bei mehrseitigen Kontoauszügen
   am Ende einer jeden Seite eine Zwischensumme und am Ende der letzten Seite
   der Gesamtbetrag.

   (Programm DTSEPA / Doku: sepa.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
16.08.17: KDRUKT (DK) - B/* TESTEN/KORRIGIEREN

   Der Unterpunkt "*ID" ist um die Möglichkeit erweitert worden, "Bs" und
   "*" geschäfstjahresübergreifend zu testen.
   Diese Variante setzt den Einsatz der Sternhistorie (Sondermodul KTOSNOK)
   voraus.
   In der neuen Zeile "B/* TESTEN/KORRIGIEREN (T/K)" sind folgende Eingaben
   möglich:

   N = Fehlwert, es wird nicht getestet und nicht korrigiert.
   T = testet und druckt eine Prüfliste.
   K = korrigiert die entsprechenden "Bs" und "*" innerhalb der Stern-
       historie 
 
   (Programm KDRUKT / Doku: ktosnok.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
17.08.17: DTAUSZ - Zuordnung Buchungsarten

          - nur zu nutzen nach separater Freischaltung durch WBS - 
 
   Details dazu erfragen Sie bitte bei WBS.

   Das Prg. DTAUSZ ist um die Möglichkeit erweitert worden, Geschäftsvorfälle
   z.B. Abbuchungen von Kreditoren, Bankkgebühren usw. dem jeweiligen korrekten 
   Buchhaltungskonto zuzuordnen. Weiterhin kann ein individueller Buchungstext
   vergeben werden.

   Im Pkt. 4 "Manuelle Bearbeitung" können nach Einlesen des Kontoauszuges die
   jeweiligen Positionen dem Buchhaltungskonto zugeordnet und der Buchungstext
   erfasst werden. 
   Nach Eingabe "L" im Haltefeld erscheinen diese Felder:

 GVC   Konto/IBAN                         Lfd.  Suchtext
 _____ ___________________________________ __   ______________________________
       Gegen-Konto : ________   Text: ______________________________________ _

   Die Felder GVC und Konto/IBAN werden mit dem in in der Kontoauszugsdatei
   beinhalteten GVC-Code und der jeweiligen Konto/IBAN gefüllt. 

   Manuell können diese Felder gefüllt werden:
   -------------------------------------------

   Lfd:
   Unter max. 99 Lfds können unter einem GVC, mit identischem Konto/IBAN
   unterschiedliche Suchtexte, Gegen-Konten und Texte (Buchungstext)
   erfasst werden.
   Nach Eingabe der Lfd werden der hinterlegte Suchtext, Gegen-Konto
   und Text (Buchungstext) angezeigt.

   Suchtext:
   Eingabe des Suchtextes aus dem Verwendungszweck im DTAUSZ-4.
   Kann hier manuell erfasst (wenn bekannt) bzw. geändert werden.

   Gegen-Konto:
   Eingabe des Gegen-Kontos auf das die zugeordnete Position verbucht werden
   soll.

   Text: (Buchungstext)
   Eingabe eines wahlweise festen Buchungstextes oder mittels

   ^Xaaaa (aaaa = Bestandteil im Verwendungszweck)

   kann aus den entsprechenden Teile des Verwendungszweck der Buchungstext 
   gebildet werden.

   Haltefeld:
   <ENTER> = bestätigt die Eingaben
     <F4>  = Rücksprung bis zum Feld "Suchtext"
     "/"   = löscht die gesamte GVC

   Im neuen Menuepunkt 8 "Zuordnung Buchungsarten" können die hinterlegten
   GVCs aufgerufen, bearbeitet und gelöscht werden.
   Sind GVC-Codes und die Kriterien der Zuordnung bekannt, können diese auch
   hier erfasst werden.
   Es erscheint die identische Zeile wie im Pkt. 4 mit der Anzeige der 
   hinterlegten GVCs.

   (Programm: DTAUSZ / Doku: dtausz.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
30.08.17: ZWFKTO/DRL - Zweifelhafte Kunden ausschliessen

   Das DRL ist in den EINSCHRÄNKUNGEN, im Pkt. X und hier in der Sektion
   "I" erweitert worden.
   Mit der neuen Eingabe "W" kann festgelegt werden, dass zweifelhafte Kunden
   nicht berücksichtigt werden. Bei Erstellung einer Auswertung werden dann
   diese Vorgänge nicht gelistet.
   Im Feld <Z> (nächstes Feld in diesem Pkt.) kann dann auf bestimmte ZWFKTO-
   Kennzeichen eingeschränkt werden, sodass dann nur diese zweifelhaften
   Kunden bzw. diese TP-Vorgänge nicht berücksichtigt werden.

   (Programme: ZWFKTO/RECHLI / Doku: zwfkto.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
30.08.17: BUPARA / JOURC (J-C) - Mandantenübergreifende Rechnungsprüfung

   Im Prg. BUPARA kann bereits auf der Seite 2 im Feld 
   43 MANDANTEN-VERRECHNUNG: ein Buchhaltungskonto hinterlegt werden.
   Es dient jetzt auch dazu im Prg. JOURC (J-C) mandantenübergreifend Rech-
   nungen prüfen zu können.

   Wird bspweise im Mandanten 1 ein Einkauf vorgangsbezogen verbucht und soll
   dieser Einkauf aus einem anderen Mandanten z.B. 2 gezahlt werden, wird
   dieses Konto als Verrechnungskonto bei Prüfung im Prg. JOURC zwischen
   den beiden Mandanten bebucht.
   Im Falle der mandantenübergreifenden Rechnungsprüfung ist im Zahlmandant
   (hier: 2) das Verrechnungskonto im BUPARA zu hinterlegen.
 
   Ferner ist das Prg. JOURC im Zahlmandant (hier: 2) aufzurufen um die
   Rechnung, die im Mandanten (hier: 1) verbucht wurde, zu prüfen.

   Der offene Posten wird im Mandanten 1 ausgeglichen und im Mandanten 2 über
   dieses Konto gebildet und auf das 19er Zahlkonto umgebucht.

   (Programme: BUPARA/JOURC / Dokus: bupara.txt/j.txt)
--------------------------------------------------------------------------------
30.08.17: JOURC (J-C) - Neues Zwischenkonto in den Programmparametern 

   Die Programmparameter (PP im Feld LIEFERANT) im JOURC sind um ein neues
   Feld "Zwischenkonto" erweitert worden.

   Ist hier ein Zwischenkonto hinterlegt, wird wie folgt gebucht:

                    16KREDITOR    an ZWISCHENKONTO  und
                    ZWISCHENKONTO an 19KREDITOR

   Ohne einen Eintrag eines Zwischenkontos wird gebucht:

                    16KREDITOR an 19KREDITOR

   Hinweis:
   --------
   Bei Prüfung wird das Feld 8 FAELLIGKEITS-DATUM mit dem Reisedatum des
   jeweiligen TP-Vorgangs vorbelegt.
   Wird dieses Datum unverändert verwendet, werden die Journalsätze der
   Prüfung zum Reisedatum verbucht.
   Bei geändertem Datum, werden nur die Buchungen über das Zwischenkonto zu
   anderen Datümern verbucht:

                    16KREDITOR an ZWISCHENKONTO     zum Reisedatum
                    ZWISCHENKONTO an 19KREDITOR     zum geändertem Datum
 
   (Programme: JOURC / Doku: j.txt)
------------------------------------------------------------------------------- 
01.09.17: LZNEU (LZN) - Einschränkung auf Abstimmkennzeichen

   Im LZNEU ist es jetzt neu im Pkt. 1 ERSTELLEN DER SCHECKS/UEBERWEISUNGEN
   möglich, auf bestimmte "Abstimmkennzeichen" (*-Feld) im Journalsatz einzu-
   schränken. Dazu wurden die beiden Felder

                    Markierung:   _ J/N: _

   geschaffen. 
 
   Im Feld "Markierung" können die Einträge, die vorab im Journalsatz, *-Feld,
   erfasst wurden, eingegeben werden.
   Mögliche Eingaben sind "1"-"9" und "*" für alle Kennzeichen von 1-9.
   Durch die Eingaben "J" bzw. "N" im nächsten Feld "J/N" kann festgelegt
   werden, ob diese Kennzeichen berücksichtigt werden sollen oder nicht.

   (Programm: LZNEU / Doku: lzn.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
05.09.17: REPRUF - Längerer Buchungstext

   In den Parametern des REPRUF (PP im Feld Lieferant) kann in der neuen
   Sektion "Text immer ohne Rechdat:" festgelegt werden, ob das Datum im
   Buchungstext angezeigt werden soll oder nicht.
   Ohne Datum können für den Buchungstext (Feld "Rechnungsnr.") 23 Stellen
   eingegeben werden.
   Mit Datum sind nur 16 Stellen möglich.

   N/leer = Das Datum erscheint im Buchungstext
    J     = Der Buchungstext wird ohne Datum gebildet.

   In diesem Zusammenhang wurde das Datumsfeld verlegt und wird jetzt unter-
   halb des Feldes "Rechnungsnr." angezeigt.

   (Programm: REPRUF / Doku: repruf.txt)
--------------------------------------------------------------------------------
15.09.17: KDRUKT (DK) - Tabellenfunktion in der Saldenbestätigung

   Im Prg. KDRUKT (DK) ist die Sektion B SALDENBESTAETIGUNG um eine Tabellen-
   funktion erweitert worden.
   Im neuen Feld "TABELLE" können jetzt die in den Sektionen K KONTEN und
   S SALDEN hinterlegten Kontentabellen verwendet werden.
   Eine Kontentabelle, die in der Sektion B SALDENBESTAETIGUNG verwendet 
   werden soll, ist in den Sektionen K KONTEN bzw. S SALDEN anzulegen.
   Eine Anlage in der Sektion B SALDENBESTAETIGUNG ist nicht vorgesehen.

   Nach Auswahl einer Tabelle in der Sektion B SALDENBESTAETIGUNG wird das
   Feld BERÜCKSICHTIGUNG KLASSE 19 (J/N/S) mit "N" gefüllt.

   Alle anderen Eingaben/Einschränkungen können wie bisher genutzt werden.

   (Programm: KDRUKT / Doku: dk.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
18.09.17: DTAUSZ - Parameter mit Kürzel "Diktat"

   Die Parameter (Pkt. 7) im Prg. DTAUSZ sind um das Feld "Diktat" erweitert
   worden.
   Beim Versand eines Zahlungsavis kann jetzt ein individuelles Kürzel im Feld
   "Diktat" eingetragen werden, welches im Faxlist als Versender erscheint.

   - Ist das Feld leer, wird als DIKTAT das Kürzel des jeweiligen Buha-Sach-
     bearbeiters-/in verwendet.
   - Ansonsten erscheint als DIKTAT der Eintrag aus diesem Feld.

   (Programme: DTAUSZ/TPMAIL / Doku: dtausz.txt)
------------------------------------------------------------------------------- 
26.09.17: ABLIBU - AER Abrechnungsdatei, zusätzliche Variante

   Im Prg. ABLIBU ist es jetzt möglich eine zusätzliche Variante zu nutzen,
   um AER Abrechnungsdateien zu verarbeiten.

   Dazu ist in den Parametern des Prg. ABLIBU im zweiten neuen einstelligen
   Feld, Kürzel AER, das Kennzeichen "1" einzutragen. 

   (Programm: ABLIBU / Doku: ablibu.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
12.10.17: AGINKA / AGABDA - Kundennamen unterdrücken 

   Die Programme AGINKA und AGABDA sind um die Möglichkeit erweitert worden,
   den Kundennamen zu unterdrücken.
   In den Parametern des AGINKA und AGABDA sind dafür die Felder

   - Kundenname unterdrücken (Prg. AGINKA) und
   - Kundenname leer         (Prg. AGABDA)

   vorgesehen.

   Für das Prg. AGINKA gelten diese Einstellungen:
   -----------------------------------------------
   Druck des Kundennamens unterdrücken:

     J    = beim Druck der Abrechnungen wird der Kundenname nicht
            auf die Listen gedruckt.
   N/leer = (Fehlwert) der Kundenname wird gedruckt

   Im Prg. AGABDA sind diese Eingaben möglich:
   -------------------------------------------
   Kundenname in Abrechnungsdatei leer lassen:
     J    = Das Feld Kundenname wird mit Leerzeichen gefüllt
   N/leer = Der Kundenname wird in der Abrechnungsdatei gefüllt
       
   (Programme: AGINKA/AGABDA / Dokus: aginka.txt/agabda.txt)
--------------------------------------------------------------------------------
17.10.17: HOLIBU - EURO Beträge im Buchungstext als fremde Währung

   Die Parameter im Prg. HOLIBU sind um eine neue Einstellung "WS immer"
   erweitert worden.
   Hier ist es jetzt möglich, in einer EURO Buchhaltung, EURO Beträge im Bu-
   chungstext anzeigen zu lassen. Diese Möglichkeit kann dazu genutzt werden,
   um Fremdwährungsbuchungen im EURO Bereich abzustimmen/auzugleichen.

     J    = im Buchungstext werden EURO Beträge wie Fremdwährung angezeigt
   N/leer = der Buchungstext wird ohne EUR Beträge gebildet.

   (Programm: HOLIBU / Doku: holibu.txt
-------------------------------------------------------------------------------
25.10.17: SEPA - Adresse in SEPA-Zahlungsdatei

   Eventuell kann es notwendig werden, dass bei SEPA-Einzügen aus nicht-EWR
   Gebieten die Adresse des Zahlungspflichtigen (Kunde und/oder Agenturen)
   in der SEPA-Zahlungsdatei mitgeführt werden muss.

   Zu diesem Zweck ist das Feld "EU", Aufruf Kundenstamm, Eingabe "LKZ" im
   Feld "Kundennummer", um diese Einstellungen erweitert worden:

     N     = Adresse ist Bestandteil der SEPA-Lastschriftendatei
    J/leer = SEPA-Lastschriftendatei wird ohne Adresse erzeugt 
   
   Hinweis:
   --------
   Es gilt das Länderkennzeichen der IBAN und nicht aus dem Feld "Land"/"Nat".

   (Programme: DTSEPA/SEPAC / Dokus: tp3.txt/sepa.txt)
--------------------------------------------------------------------------------
08.11.17: WSKTO - Buchungsdatum

   Das WSKTO ist um das Feld "Budat" (Buchungsdatum) erweitert worden.
   Vorbelegt wird das Feld mit dem Datum aus Pkt. 3 WAEHRUNGSKURSE ZUM BE-
   WERTUNGSSTICHTAG und kann nach Eingabe "B" im Haltefeld manuell geändert
   werden.
   Dieses neue Feld dient dazu, um individuell festlegen zu können mit welchem
   Datum Kursdifferenzen (Pkt. 1 im WSKTO) verbucht werden.

   (Programm: WSKTO / Doku: wskto.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
24.11.17: DTAUSZ - Zuordnung Buchungsarten

   Änderung zum Eintrag vom

                17.08.17: DTAUSZ - Zuordnung Buchungsarten

   Das beschriebene Hütchen in der Passage

   <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
   Text: (Buchungstext)
   Eingabe eines wahlweise festen Buchungstextes oder mittels

   ^Xaaaa (aaaa = Bestandteil im Verwendungszweck)

   kann aus den entsprechenden Teile des Verwendungszweck der Buchungstext
   gebildet werden.
   <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

   ist geändert worden.

   Mit dem neuen Hütchen ^Ynnaaa kann der Buchungstext individuell gebildet
   werden:

   ^Ynnaaaa (nn   = max. 12 Stellen des Verwendungszweck die im Buchungstext
                    angezeigt werden.
            (aaaa = Bestandteil im Verwendungszweck)

   kann aus den entsprechenden Teile des Verwendungszweck der Buchungs-
   text gebildet werden.

   (Programm: DTAUSZ / Doku: dtausz.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
05.12.17: ABLIBU - zwei neue Abrechnungsvarianten

   Im Prg. ABLIBU ist es jetzt möglich je eine zusätzliche Variante für 
   Eurowings (EW) und Germania (ST) zu nutzen, um Abrechnungsdateien zu
   verarbeiten.

   Beim Einlesen prüft das ABLIBU welche Variante vorliegt. Eine Fest-
   legung in den Parametern ist nicht notwendig.

   (Programm: ABLIBU / Doku: ablibu.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
14.12.17: BUIMP - Variante 4, Version 2

   Im Programm BUIMP wurde für die Variante 4 eine zusätzliche Version 2 
   geschaffen. Es ist jetzt möglich, die bisherige Version/Datei um

   - Kostenstelle und
   - Rechnungsnummer 

   zu erweitern.

   Das Prg. BUIMP erkennt beim Einlesen der Datei mit Variante 4, welche 
   Version zu verwenden ist. Eine gesonderte Einstellung ist nicht nötig.
   Die Datensatzbeschreibung entnehmen Sie bitte der Dokumentation buimp.txt.

   (Programm: BUIMP / Doku: buimp.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
19.12.17: BUIMP - neue Variante 6

   Das Prg. BUIMP wurde um eine neue Variante 6 erweitert.
   Hier können jetzt mit Hilfe eines zusätzlichen Formates, "Belege" ver-
   arbeitet werden.

   Details zu diesem Format incl. Datensatzstruktur entnehmen Sie bitte
   der Dokumentation BUIMP.TXT.

   (Programm: BUIMP / Doku: buimp.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
19.12.17: KDRUKT (DK) - Einschränkungen nach *ID

   Das Prg. KDRUKT (DK) ist in den Einschränkungen um die Felder

   *-ID          :  __________ - __________     K/G:  _

   erweitert worden.

   Hier können jetzt die Journalsätze die zu einer *ID gehören, anhand
   der *IDs die in den von/bis Feldern
   
                *-ID          :  __________ - __________ 

   hinterlegt wurden, gelistet werden. 

   Im Feld 

                K/G:  _

   kann durch Eintrag "K" bzw. "G" festgelegt werden, ob die *IDs im
   Konto bzw. Gegenkonto vergeben und zu berücksichtigen sind.

   Hinweis:
   --------
   Diese neuen Felder werden nur in der Sekiton K = KONTEN im KDRUKT (DK)
   berücksichtigt.

   (Programm: KDRUKT / Doku: dk.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
20.12.17: HOLIBU - Neues Format 

   Mit dem Prg. HOLIBU kann jetzt eine neue vierte Variante verarbeitet werden.
   Zu diesem Zweck ist das Feld "Format 1-4" um die Variante "4" erweitert
   worden.
   Wird die Variante "4" ausgewählt, erscheinen die Felder "Rechnr/Datum".
   In den Feldern "Rechnr" und "Datum" können eine Rechnungsnummer und ein
   Datum je Abrechnung eingegeben werden.
   Diese Eingaben können notwendig werden, wenn z.B. die Abrechnung ohne
   Rechnungsnummer bereitgestellt wird.
   Rechnungsnummer und das Datum erscheinen im Buchungstext des Journalsatz.

   (Programm: HOLIBU / Doku: holibu.txt)
--------------------------------------------------------------------------------
22.12.17: KDRUKT (DK) - Export der Zahlarten

   Die Parameter (PA im Haltefeld) des KDRUKT sind um die Möglichkeit erweitert
   worden, die stammdatenseitig hinterlegten Zahlarten zu exportieren.
   Dazu gibt es jetzt neu das Feld "Zart Export".

   Dieses Feld wird nur im Pkt. S SALDEN i.V.m. der Dateierstellung (Eingabe 
   "D" im Feld DRUCKEN) berücksichtigt.

    J     = Es wird die stammdatenseitig hinterlegte Zahlart in der Spalte
           "ZART" angezeigt.
   N/leer = Die Datei wird ohne die Zahlart erzeugt.

   (Programm: KDRUKT / Doku. dk.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
02.01.18: KDRUKT (DK) - Export der Zahlarten

   Ergänzend zur Beschreibung vom 22.12.17 "KDRUKT (DK) - Export der Zahlarten"
   wurde folgendes geändert:
   Anstelle "Zart Export" wird jetzt "Z-Art Export" angezeigt.

   Die Abarbeitung bleibt unverändert.

   (Programm: KDRUKT / Doku. dk.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
17.01.18: BUPARA / WSEK - Verbuchung auf Kurse lt. WSEK

   Im Prg. BUPARA wurden auf Seite 2, Zeile 14 die Felder TAGKURS J1 JC JD
   um die Eingabemöglichkeit "B" erweitert.
   Mit dieser Eingabe werden die Kurse, die im WSEK hinterlegt sind, in den
   jeweiligen Programmen berücksichtigt.
   Fremde Währungen werden dann mit den dort hinterlegten Kursen, die zu 
   dem jeweiligen Datum gelten, umgerechnet und in der Buchhaltung verbucht.

   (Programme: JOURC/REPRUF/KORELI/JMABU/KJOURS/Dokus: bupara.txt/wsek.txt
--------------------------------------------------------------------------------
17.01.18: ZAHLU - Neuer Menuepunkt "Belege einlesen"

   Das Prg. ZAHLU wurde um einen neuen Menuepunkt 9 erweitert.
   Mit diesem neuen Menuepunkt können Dateien eingelesen und verarbeitet
   werden die sonst im Pkt. 1 manuell erfasst werden.

   Die Datei enthält nur die Vorgangsnummer und den Betrag. Als Trennzeichen
   fungiert das ";" (Vorgangsnummer;Betrag;).
   Der Betrag ist in der Buchhaltungswährung einzugeben. Es erfolgt keine Um-
   rechnung von fremder Währung in die Buchhaltungswährung.

   Nach Aufruf Pkt. 9 wird diese Maske angezeigt:

 +- Einlesen von Zahlungsbelegen ---------------------------------------------+
 !                                                                            !
 ! Bank      :  _                                                             !
 ! Datum     :  __.__.__                                                      !
 ! Druck     :  _                                                             !
 ! Datei     :  ____________________________________________________________  !
 ! Skript    :  ____________________________________________________________  !
 ! - vor/nach:  __  __                                                        !
 ! Start(J/H):  __                                                            !
 !                                                                            !
 +----------------------------------------------------------------------------+

   Bank:
     Eintrag des Bankkürzels (FB-1) mit welchem die Daten innerhalb der
     Datei erfasst und verbucht werden.

   Datum:
     Zu dem hier eingetragenen Datum werden die Daten in der Buchhaltung
     verbucht.
     Wird mit dem Tagesdatum vorbelegt.

   Druck:
    Wenn die verarbeitenden Daten im Prg. DZ, Pkt. 1 "Zahlungsbelege" ausge-
    druckt werden sollen, ist hier das Kennzeichen "A" einzugeben.
    Ansonsten kann das Feld ungefüllt bleiben.

   Datei:
     Eingabe Verzeichnis und der zu verarbeitende Dateiname.

   Skript:
     Wird ein Skript verwendet, ist hier das Verzeichnis und das Skript zu
     hinterlegen welches dann aufgerufen wird.
     Siehe auch die Felder "vor/nach".

   vor/nach:
     Eintrag des Kennzeichens, im Skript enthalten, um das Skript VOR bzw. NACH
     dem Einlesen aufzurufen.

   Start:
     J = Programm startet und verarbeitet die Datei
     H = Aufruf SPOOL und Anzeige der eigenen Eingabemaske.

   Hinweise:
   ---------
   Die eingelesenen/verarbeiteten Dateien werden nicht verwaltet, wie z.B. 
   löschen usw.
   Dies ist bspweise mittels Skript zu lösen.
 
   Es gilt zu beachten, dass folgende Möglichkeiten die bei manueller Erfassung
   beim Einlesen der Dateien nicht mehr möglich sind:

   - die 9er Routine (Eingabe 9 im Feld "13  Zahlungsart), d.h. Aufteilungs-
     buchungen sind nicht möglich,
   - das Feld "Konto" -durch Eingabe "#" im Feld "13  Zahlungsart"- kann nicht
     genutzt werden,
   - keine Erfassung von Schecks mit Kennzeichen "S" im Feld "13  Zahlungsart",
   - diese Sektionen

   14  Bemerkung               ___________________________________________

   15  Schecknummer            Kontonummer  Bank-Lz    Post/Bank    Platz/Ausw.
       ____________________    ____________ ________       _             _
  
   können nicht aufgerufen und mit Inhalten gefüllt werden.

   (Programm: ZAHLU / Doku: zahlu.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
30.01.18: HSJT - Protokoll der übernommenen Vorgänge

   Im HSJT ist es jetzt möglich, Protokolle wahlweise im CSV-Format bzw.
   in lesbarer Form zu erstellen.
   Die Protokolle beinhalten die bei Übernahme in die Buchhaltung erzeugten
   Journalsätze.
   Zu diesem Zweck erscheint nach Aufruf HSJT jetzt neu die Druckerauswahlmaske
   und es wurden die Parameter (PP im Haltefeld des HSJT) um diese neuen
   Eingabemöglichkeiten

   - Druck,
   - Protokoll und
   - Protokoll-Datei
  
   ergänzt:

+------------------------------- HSJT-Parameter -------------------------------+
! Text OSC       : _________________________                                   !
! Storno Datwahl : _                                                           !
! Test-Datum     : __.__.__ - __.__.__                                         !
! RE-Buchung neu : __.__.__                                                    !
! Ab-Reisedatum  : __.__.__                                                    !
! R nicht löschen: _                                                           !
! Druck/Protokoll: _ / _                                                       !
! Protokoll-Datei: ____________________________________________________________!
!                  __                                                          !
+------------------------------------------------------------------------------+

   Druck 
     Möglichkeit einzustellen ob ein Protokoll der übernommenen TP-Vorgänge
     gedruckt werden soll. Gedruckt werden die erzeugten Journalsätze.
      J     = druckt die Journalsätze als Protokoll
     N/leer = es wird kein Protokoll erstellt.

   Protokoll:
     Eingabe eines Trennzeichens innerhalb der CSV-Datei.
     Mögliche Eingaben sind ";"  und ",".
     Mit der Einstellung "J" oder leer wird das Protokoll in lesbarer
     Form erzeugt.
 
   Protokoll-Datei:
     Festlegung ob der Loggfile auf dem üblichen Verzeichnis (WBSDIR/logg)
     abgelegt werden soll oder auf einem individuell vergebenen.
     Ist kein Verzeichnis eingetragen gilt das allgemeine (WBSDIR/logg).

   (Programm: HSJT / Doku: q.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
01.02.18: DTAUSZ - Anzeige im Pkt. 4, Feld Posten

   Im Prg. DTAUSZ, Pkt. 4 "Manuelle Bearbeitung" sind im Feld "Posten" die
   Eingabemöglichkeiten erweitert worden.

   Die bisherige Eingabe "#" ist erweitert worden.
   Zusätzlich zu der bereits vorhandenen Möglichkeit werden jetzt auch
   die nicht zugeordneten Positionen/Posten angezeigt.

   Neu sind die Eingaben "##" und "+#".

   "##" = aufsteigende Anzeige jeder einzelnen Position/Posten.
   "+#" = Anzeige nur der Positionen/Posten die über den Pkt. 8 zugeordnet
          wurden.

   (Programm: DTAUSZ / Doku: dtausz.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
07.02.18: BUPARA - Geschäftsjahresübergreifende Buchungen 

        - gilt für die Programme JOURC (J-C), REPRUF und HOLIBU -

   Im Prg. BUPARA gibt es auf der Seite 1, Zeile 16 ein neues zusätzliches
   Feld "VORAUS".
   Hier kann eine Kontenklasse eingetragen werden um kreditorische, geschäfts-
   jahresübergreifende Zahlungen über diese Kontenklasse zu verbuchen.
   Diese Kontenklasse ist auch im BUPARA, Seite 2, Feld 13 KONTEN WIE 16 ein-
   zutragen.
   Trifft zu, wenn Fälligkeitsdatum im laufenden GJ aber Leistungsdatum
   (Reisedatum) im Folgejahr.
   Die Zahlung wird dann auf dieses Vorauszahlungskonto gebucht.
   Gebildet wird dieses Konto auf Basis des ursprünglichen 16er Kontos.

   Beispielsweise:           16HOTEL wird dann zu z.B. 06HOTEL

   (Programme: BUPARA/JOURC/REPRUF/HOLIBU / 
    Dokus: bupara.txt/j.txt/repruf.txt/holibu.txt
-------------------------------------------------------------------------------
26.02.18: HOLIBU - Freie Formatdefiniton

   Das Prg. HOLIBU wurde um einen neuen Menuepunkt F Format-Def. erweitert.
   Hier können individuelle Formate (max. 5) hinterlegt werden.

   Es erscheint diese Maske:
   -------------------------

+------------------------------------------------------------------------------+
!  Format    : _ ______                                                        !
!* Delimiter : _                                                               !
!* Vorgang   : __                                                              !
!  Name      : __                                                              !
!  Reisedat  : __                                                              !
!* Betrag    : __                                                              !
!  Vorzeichen: __                                                              !
!  Währung   : __                                                              !
!  Rech-Text : __                                                              !
!  Rech-Dat  : __    __                                                        !
+------------------------------------------------------------------------------+
 
   Format:  
     Vergabe der Nummer für die jeweilige Variante.
     Möglich sind 5 - 9.
     Die Varianten 1 - 4 sind bereits durch feste Dateivarianten vergeben.

   Format, zweites Feld:
     Vergabe eines informativen Namens für das jeweilige Format.

   Delimiter: (gekennzeichnet mit * als Pflichtfeld)
     Mögliche Feldtrenner sind ";" und ","

   Vorgang:   (gekennzeichnet mit * als Pflichtfeld)
     Eintrag der Position an der in der Datei die TP-Vorgangsnummer geliefert
     wird
     
   Name:
     Eintrag der Position an der der Name des Reisenden in der Datei geliefert
     wird.

   Reisedat:
     Eintrag der Position an der das Abreisedatum in der Datei geliefert wird.

   Betrag:    (gekennzeichnet mit * als Pflichtfeld)
     Eintrag der Position an der der zu prüfende Betrag in der Datei geliefert
     wird.

   Vorzeichen:
     Eintrag der Position an der das Vorzeichen für den zu prüfenden Betrag in
     der Datei geliefert wird.

   Währung:
     Eintrag der Position an der die Währung in der Datei geliefert wird.
  
   Rech-Text:
     Eintrag der Position an der der Rechnungstext in der Datei geliefert wird.

   Rech-Dat:
     Eintrag der Position an der das Rechnungsdatum in der Datei geliefert wird.
 
   Haltefeld:
     <ENTER> = speichert die Eingaben
      "/"    = löscht die Einstellungen
 
   (Programm: HOLIBU / Doku: holibu.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
01.03.18: AGINKA - Eintrag AG-P-Seite drucken

   Die Parameter (Pkt. 4) im AGINKA sind auf der B-Seite um eine neue Ein-
   stellungsmöglichkeit erweitert worden.
   Im neuen Feld "AG-P-Name2 drucken" kann durch Eintrag der Nummer fest-
   gelegt werden dass der Eintrag zu dieser Nummer auf der P-Seite im AG-Stamm,
   zweite Zeile dieses Mitarbeiters unterhalb des Adressblocks im Briefkopf 
   der AGINKA Provisionsabrechnung gedruckt wird.

   (Programm: AGINKA / Dokus: aginka.txt/ag.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
05.03.18: BANDCH - zusätzlicher Mitarbeiter

   In den FX-Parametern des BANDCH kann jetzt neu ein zusätzlicher Mitarbeiter
   für den Versand erfasst werden. Im neuen, dritten Feld in der Sektion 
   "Mitarbeiter" kann die lfd. Nummer lt. Anlage des Mitarbeiters auf der 
   P-Seite des AG-Stamms eingetragen werden.
   An diese E-Mailadresse wird der KTO-AZ aus dem Prg. BANDCH, Pkt. 2, zu-
   sätzlich verschickt.
   Zu beachten ist, dass an diese E-Mailadresse nur dann eine E-Mail ver-
   schickt wird, wenn nach den bisherigen Kriterien E-Mails versendet werden.
   Sind bspweise im AG-Stamm/AG-P-seitig keine E-Mailadressen erfasst, können
   keine E-Mails versendet werden.
   In diesen Fällen wird an die zusätzliche E-Mailadresse kein Avis versendet,
   auch wenn AG-P-seitig unter dieser LFD eine vorhanden ist.

   (Programm: BANDCH / Doku: bandch.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
08.03.18: Journal D KOSTENRECHNUNGEN - Buchungsvorlagen

   Im Unterpunkt D KOSTENRECHNUNGEN können jetzt neu, erfasste Rechnungen
   als Grundlage für zukünftige Erfassungen hinterlegt werden.
   Sie können dann aufgerufen und die Inhalte der jeweiligen Felder geändert
   und neu verbucht werden.

   Dazu ist es notwendig bei Erfassung der "Vorlage" die Eingaben zu spei-
   chern. Werden nur die Eingaben aus der oberen Sektion als Vorlage für 
   zukünftige Eingaben benötigt, ist im ersten Haltefeld das "S" einzugeben:


01 XX            KOSTEN-RECHNUNGEN DER LIEFERANTEN           TT.MM.JJ  /  HH:MM
TT.MM.JJ       -------------------------------------         Plan: _________,__
                                                             Ist :
 1  LIEFERANT : ______
    ZAHL-AGENT: ______     __.__.__  ______
 2  KONTO-NR. : ________
    ZAHL-ADR. : ____
 3  BARCODE   : ____________________
    10        11          12  EUR       13 EUR     14         15  EUR     16
RECHN.DAT.  RECH-NR. BRUTTOBETRAG  PROV/SKONTO  PROV.KTO. ZAHL.BETRAG  ZAHL.DAT.
 __.__.__   _______  _________,__ _________,__  ________ _________,__  __.__.__
20 BUCHUNGS-TEXT (LIEFERANTEN-RECHNR.)
______________________________________   S_  <<----!!!!!   SALDO:
                       ^
   
   Nach Bestätigung (<ENTER>) wird dann die untere Sektion erreicht und kann
   dann entsprechend gefüllt werden.

   Sollten sowohl die Eingaben aus der oberen Sektion als auch aus der unteren
   Sektion als Vorlage dienen, ist im unteren Haltefeld das "S" einzugeben
   um dadurch die Eingaben zu speichern:

01 XX            KOSTEN-RECHNUNGEN DER LIEFERANTEN           TT.MM.JJ  /  HH.MM 
TT.MM.JJ       -------------------------------------         Plan: _________,__
                                                             Ist :
 1  LIEFERANT : ______
    ZAHL-AGENT: ______     __.__.__  ______
 2  KONTO-NR. : ________
    ZAHL-ADR. : ____
 3  BARCODE   : ____________________
    10        11          12  EUR       13 EUR     14         15  EUR     16
RECHN.DAT.  RECH-NR. BRUTTOBETRAG  PROV/SKONTO  PROV.KTO. ZAHL.BETRAG  ZAHL.DAT.
 __.__.__   _______  _________,__ _________,__  ________ _________,__  __.__.__
20 BUCHUNGS-TEXT (LIEFERANTEN-RECHNR.)
______________________________________   __                 SALDO:
                       ^
21 TP-RECHNR.: _______     22 REISEDAT.: __.__.__
    30            31           32   EUR  33      34  EUR       35 EUR     36
KOSTENSTELLE  KOSTEN-KTO  KOSTEN-BETRAG  ST. NETTOANTEIL    VORSTEUER  VST.-KTO
  ______       ________    _________,__  __ _________,__ _________,__  ________

BUCHUNGS-TEXT
______________________________________                    
                       ^                                 !!!!----->>>>       S_


   Angezeigt und aufgerufen werden die so gespeicherten Eingaben durch "?"
   im Feld BARCODE.

   Die bereits erfassten und gespeicherten Rechnungen können dann durch Ein-
   gabe der Nummer bzw. mit den Cursor-hoch/runter-Tasten ausgewählt werden.
   Werden erfasste und gespeicherte Rechnungen nicht mehr benötigt, können   
   diese hier durch Eingabe der Nummer und "/" (Löschstrich) gelöscht werden.

   Nach Eingabe "?" im Feld BARCODE erscheint diese Maske:

   Bsp. aus der WBS-Umgebung:
   --------------------------

01 XX            KOSTEN-RECHNUNGEN DER LIEFERANTEN           TT.MM.JJ  /  HH:MM 
+---------------------------------- Auswahl -----------------------------------+
!   5     TT.MM.JJ      TEST mit S1                                      51,00 !
!   4     TT.MM.JJ      TEST mit S1                                      51,00 !
!   3     TT.MM.JJ      TEST mit S1                                      51,00 !
!   2     TT.MM.JJ      TEST mit S1                                      51,00 !
!   1     TT.MM.JJ      TEST mit S1                                      51,00 !
!                                                                              !
!   ____                                                                       !
+----------------------------------------------------------------------- Ende -
   
   (Programm: KORELI / Doku: j.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
21.03.18: BUPARA - Umbuchung Erlöse auf Erlöskonten je Leistungssatz

   Im Prg. BUPARA, Seite 1, ist die Zeile 24 KONTO-80? um ein zweites Feld
   ergänzt worden.
   Mit der Einstellung "J" in diesem neuen Feld werden dann die Erlöskonten,
   auf die vom ursprünglichen Erlöskonto (die Bildung dieses Kontos bleibt un-
   verändert) umgebucht werden soll, um das Kennzeichen "Liefetyp" aus dem
   jeweiligen Kreditorenstamm ergänzt.
   Es ist die maximale Kontenlänge (achtstellig) zu beachten. Wird ein ur-
   sprüngliches Erlöskonto achtstellig gebildet, kann es nicht um das nach-
   folgend erläuterte Kennzeichen ergänzt werden. 
   Diese Umbuchungen werden nur dann verbucht, wenn im ersten Feld,  
   Zeile 13 KRED.BUCH. das "J" (=kreditorisch buchen) eingetragen ist.
   Bei der Übernahme in die Buchhaltung (HSJT/Quicki-Lauf) wird für jeden Lei-
   stungssatz mit VK-Preis ermittelt, welcher Liefertyp (Kennzeichen aus dem
   Kreditorenstamm) zu berücksichtigen ist.
   Bei H- und Q-Sätzen kommt dieses aus dem EK-Konto (30er Konto).
   Bei Nurflug aus dem Flug-EK-Konto welches einen Liefertyp liefert.
   Bei Sätzen mit TO-Stamm, Pkt. TOURISTIKKALKULATION aus dem ersten Konto über
   dieses der Liefertyp gefunden wird.

   Bei Paketen gilt der Paketpreis:
   --------------------------------
   Hier kann der Liefertyp aus dem T-Feld (PR/A/V/T/V/REG) kommen oder aus dem
   ersten gefunden Hotel.

   Ist einem VK kein Liefertyp zugeordnet, wird dieser Anteil nicht umgebucht
   und bleibt auf dem regulär gebildeten Vorgangs-Erlös-Konto.

   Über die VK-Preise mit identischem Liefertyp wird saldiert eine Summe ge-
   bildet und auf das entsprechende Erlöskonto umgebucht.

   (Programm: BUPARA/SJTTST/HSJT / Doku: bupara.txt
-------------------------------------------------------------------------------
05.04.18: BUPARA - losgeslöst vom Prg. TERMID

   Das Prg. BUPARA konnte in der Vergangenheit nur aufgerufen werden, wenn
   der jeweilige User-/in im Prg. TERMID eingetragen war.

   Dies ist zukünftig nicht mehr nötig, d.h. dem/der User-/in muss im Prg.
   CODPRG, Pkt. 1 die Gruppe zugeordnet werden unter der das Prg. BUPARA
   im Pkt. 2 des CODPRG angelegt ist.

   (Programm: BUPARA / Doku: bupara.txt
-------------------------------------------------------------------------------
25.04.18: GDPDU - löschen alter Dateien

   Im Prg. GDPDU ist es jetzt neu möglich, alte Dateien zu löschen. Dies kann
   notwendig werden, wenn für mehrere Zeiträume (GJ), Mandanten usw. iden-
   tische Dateien verwendet werden.
   Durch diese neue Funktion wird verhindert, dass bei weiteren Erstellungen
   die vorherigen Daten um die neuen Daten ergänzt/kumuliert werden.

   Im Pkt. 2 "Programm starten" sind im neuen Feld "Löschen J/N" folgende Ein-
   gaben möglich:

   J = Die aus dem DK gedruckte Datendatei (DK-J) wird nach der Bearbeitung
       und dem Kopieren auf das Zieldirectory auf dem temporären Directory
       (Pkt.2, Feld "Daten-Datei") gelöscht.

       Damit wird verhindert, dass bei einem weiteren Erstellen anderer
       Mandanten / Geschäftsjahre die Daten in dieser Datei kumuliert werden.

   N = Nein, die Datendatei bleibt auf dem temporären Directory erhalten.
   leer (Fehlwert) = siehe "N"

   (Programm: GDPDU / Doku: gdpdu.txt
-------------------------------------------------------------------------------
25.04.18: ABLIBU - Buchungen in fremder Währung 

   Das Prg. ABLIBU ist in den Parametern um das Feld "WS-Buchung" und im
   Pkt. 2 "Liste Bearbeiten" um ein weiteres Feld für die Anzeige der Währung
   (siebtes Feld) erweitert worden.

   Grundsätzlich können neben XML-Dateien die den jeweiligen Währungs-ISO-Code
   zusätzlich zum Betrag beinhalten auch andere Dateiformate ohne den 
   Währungs-ISO-Code verarbeitet werden.
   Werden XML-Dateien verarbeitet werden die jeweilige Währung und der Betrag
   im Buchungstext angezeigt. 
   Bei den anderen Dateiformaten ist grundsätzlich davon auszugehen, dass der
   zu importierende Betrag identisch der Buchhaltungswährung geliefert wird.   
   In bestimmten Fällen kann es notwendig sein, dass im Buchungstext die
   Währung (= identisch der Buchhaltungswährung) und der Betrag angezeigt 
   werden.

   Dazu wurde das Feld "WS-Buchung" geschaffen. Dieses Feld berücksichtigt 
   nur Dateien die NICHT im XML-Format und somit ohne Währung verarbeitet
   werden.

   Hier sind folgende Eingaben möglich:
   ------------------------------------
    J     = der Betrag wird mit ISO-Code im Buchungstext angezeigt.
   N/leer = keine Anzeige des Betrag und ISO-Code im Buchungstext.

   Weiterhin wurde im Pkt. 2 "Liste Bearbeiten" ein neues Feld (Position sieben)
   geschaffen.
  
   Währungs-ISO-Code:
   ------------------
   Anzeige der Währung, geliefert in der Abrechnungsdatei.
   Wird hier keine Währung angezeigt (da keine Währung innerhalb der Datei)
   gilt grundsätzlich, dass die Währung identisch der Buchhaltungswährung ist.

   Weichen die Währungen ab (bei XML-Dateien ist die Währung Inhalt der Datei
   bzw. manuellem Eintrag bei anderen Dateiformaten ohne Währung), wird der
   jeweilige Betrag in die Buchhaltungswährung umgerechnet und im Buchungs-
   text der ISO-Code und Fremdwährungsbetrag angezeigt.

   (Programm: ABLIBU / Doku: ablibu.txt
-------------------------------------------------------------------------------
02.05.18: DTVTAB - Export WBS-Buha in DATEV-BUHA

   Es ist ein neues Sondermodul entstanden mit dem WBS-Buchhaltungsdaten
   umgewandelt werden können, um diese in das DATEV-System zu importieren.

   Nähere, detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation
   dtvtab.txt.

   (Programm: DTVTAB / Doku: dtvtab.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
07.06.18: DTVTAB - Export WBS-Buha in DATEV-BUHA 
   
   Das Sondermodul DTVTAB ist in den Bereichen 
   
   - WBS-Kto. und
   - DATEV-Konto

   geändert worden.
   
   Neu ist:
   --------
   - beim Export prüft das WBS-Programm, ob eine Kontenbezeichnung im DTVTAB
     hinterlegt ist. Ist ein Konto mit einer DATEV-Bezeichnung hinterlegt,
     wird die DATEV-Bezeichnung verwendet.

   - Ist ein Konto im WBS-Journal nicht im DTVTAB hinterlegt, wird die WBS-
     Kontenbezeichnung 1:1 beim Export verwendet. Voraussetzung: es handelt
     sich um ein numerisches Konto.

   - Alphanumerische WBS-Buchhaltungskonten, die nicht in der Tabelle angelegt
     sind, d.h. in kein DATEV-Konto geändert werden, werden systemseitig bei
     Dateierstellung in das Fehlerkonto 99999 umgesetzt, damit diese in das
     DATEV-System eingelesen und verarbeitet werden können. Dort muss dann
     eine manuelle Klärung erfolgen (Abstimmung des gewünschten Kto.)   

   (Programm: BLKSAP / Doku: dtvtab.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
08.06.18: DTAZV - Verschub der Strasse des Begünstigten in der Zahlungsdatei

   Das Prg. DTAZV ist in den Parametern (P im Haltefeld) erweitert worden.
   Im neuen Feld "Adr.verschieb." kann festgelegt werden, ob Adresszeilen
   innerhalb der Zahlungsdateien verschoben werden.

   Wenn die 1. und 2. Anschriftenzeile des Beguenstigten kleiner als
   36 Stellen sind, werden sie in die 1. Zeile des Adressblockes (4*35 Char.)
   im DTAZV-Datensatz zusammengeführt. Die weiteren Felder Strasse und Ort
   rücken jeweils 1 Feld vor und das 4. Feld bleibt leer.

   J  = Felder werden verschoben (Fehlwert)
   N  = Jedes Anschriftenfeld behält seinen Platz

   (Programme: DTAZV/AZVDEU / Doku: dtazv.txt)
-------------------------------------------------------------------------------
29.06.18: BGV - Protokoll S/H-Fehler 

   Das Prg. BGV ist im Pkt. 1 "Abschluss erstellen" um eine Prüfung erweitert
   worden.
   Im neuen Feld "PROTOKOLL S/H-FEHLER" kann geprüft und ein Protokoll erzeugt
   werden, dass die Konten aufführt, bei denen zum Zeitpunkt der Bilanzer-
   stellung der Saldo von den Einträgen S/H im KZU, Feld "Saldo" abweicht.

   J = Anstelle der Bilanz wird das Protkoll erstellt.
   N = es wird kein Protokoll erzeugt.
 
   (Programm: BIRILI / Doku: bgv.txt)
-------------------------------------------------------------------------------




    
   

Diese Dokumentation wurde erstellt von der WBS Blank Software GmbH